Wie Zentropa Vertrags- und Dokumentenmanagement neu denkt

Daniel Gjøde

on

23. April 2025

Erfahrungen unserer Kunden

"Wenn ein Tool nicht funktioniert, fliegt es sofort raus. Connie hat sich vom ersten Tag an bewährt – und heute setzen wir es bei jeder Produktion ein." Lest und seht, wie Zentropa Connie bei ihren für den Oscar nominierten Filmproduktionen einsetzt.

Für viele bedeutet Filmproduktion: laufende Kameras, schauspielende Darsteller*innen und Regisseur*innen, die Anweisungen geben. Doch hinter den Kulissen sieht die Realität oft ganz anders aus: Verträge, Genehmigungen und Formulare stapeln sich. Vereinbarungen für Cast und Crew, Drehortgenehmigungen, Einverständniserklärungen für Kompars*innen – die administrative Seite des Filmemachens kann genauso anspruchsvoll sein wie der kreative Prozess selbst.

Bei Zentropa, einer der bekanntesten Produktionsfirmen Dänemarks, war diese Belastung allzu vertraut. Wie ein Produktionsleiter es beschreibt:

„Diese Branche kann es sich einfach nicht leisten, viel Geld für Menschen auszugeben, die nur Verwaltung machen.“ - Produktionsleiter, Zentropa

„Es ist wirklich frustrierend, wenn man eigentlich einfach nur Filme machen möchte.“ - Anders Kjærhauge, CEO, Zentropa

Der Testfall: Therapie für Wikinger

Als Zentropa mit der Produktion von Anders Thomas Jensens' epischem Film Therapie für Wikinger begann, war klar: Sie brauchten eine bessere Möglichkeit, die Flut an Verträgen zu managen. Das Produktionsteam entschied sich, Connie auszuprobieren – eine europäische Plattform für digitale Signaturen und Dokumentenmanagement, die speziell für Film-Workflows entwickelt wurde.

Es war eine mutige Entscheidung. Die Produktionsleiter*innen stellten klar: Funktioniert das System nicht reibungslos, fliegt es wieder raus. „Es war der entscheidende Test“, erinnern sie sich. Connie hat bestanden.

Vom Papierchaos zur digitalen Kontrolle

Seitdem ist Connie ein verlässliches Werkzeug bei allen Produktionen von Zentropa geworden. Am Set des Films Ingen kære mor (auf deutsch: Keine liebe Mutter), der teilweise in einer Kirche in Lynge gedreht wurde, stand das Team vor einer vertrauten Herausforderung: die Verwaltung der Verträge für eine große Gruppe von Kompars*innen.

Diesmal wurde alles digital über Connie abgewickelt – Papierstapel und stundenlanges Hinterherjagen von Unterschriften gehörten der Vergangenheit an.

„Wir verwenden Connie für Komparsenvereinbarungen, Standortverträge und die standardisierten Crew-Vereinbarungen“, sagt das Team. „Der nächste Schritt wird sein, auch unsere standardisierten Schauspielerverträge in Connie zu bringen.“

Das Leben vor Connie

Der Unterschied zu früheren Produktionen könnte nicht größer sein.

„Allein bei den Kompars*innen hatten wir manchmal mehrere tausend“, erinnert sich ein Produktionsleiter. „Am Set musste man ständig nachhalten und sicherstellen, dass alle unterschrieben hatten. Das wurde schnell zum Problem.“

Heute unterschreiben Kompars*innen ihre Verträge digital – noch bevor sie ans Set kommen. Die Papierarbeit bremst die Produktion nicht mehr aus.

Warum es wichtig ist

Für Zentropa ist Connie mehr als nur Software – es ist ein Wandel in der Arbeitsweise:

  • Gesparte Zeit: weniger manuelles Hinterherjagen von Unterschriften.

  • Mehr Genauigkeit: keine verlorenen oder unvollständigen Dokumente mehr.

  • Kreativität geschützt: mehr Energie für den Film selbst.

Wie ein Teammitglied zusammenfasst:

„Wir wollen unsere Zeit damit verbringen, Filme zu machen, nicht Papierkram zu verwalten.“


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